Fasching 2005: Der Holzmichel lebt noch

„Helaa, Helaa Gamundia" - mit diesem Schlachtruf be­grüßte Max Schweizer, der Obernarr der närrischen ZFLS-Rentner, seine Gäste beim Faschingsnachmittag im Casino der ZF-Gastronomie.

Neben dem Ehrenvorsitzenden Josef Guba mit Ehefrau konnte er auch Be­triebsratsmitglied Alfred Schwarz will­kommen hießen.

Nach den ersten Takten der Musik stürmten die Senioren auf die Tanzfläche. Als wären sie erst den Jugendjahren ent­stiegen, wurde flott das Tanzbein ge­schwungen. Beim Einmarsch des Rentner­chors unter der Stabführung von Karl Bosch kam sofort Stimmung auf. Die Se­nioren schunkelten und klatschten, was das Zeug hielt. Die „Drosselgass und Chianti" auf italienisch wurden gesanglich dargeboten.

Nach weiteren Tanzrunden ging es wie­der lustig zu. Der „Holzmichel" wurde vorgespielt und löste wahre Beifallstürme aus. Darsteller waren Karl-Heinz Haag, Edwin Kolb, Rudi Arnold, Lucia Kerschinski, Hannelore Romainczyk und - last but, not least - Gustl Wimberger als „Holzmlchel".

Nach diesem Auftritt mit Zugabe trat eine Hobby-Keglerin (Traudl Jahnel) in die Bütt und gab Anekdoten von den Kegel­abenden zum Besten. Zwischendurch wurde wieder getanzt.

Dann trat in Gestalt eines „Darmol"-Männchens Lucia Kreschinski auf und be­richtete in gereimter Form über Rentner-Ausschuss und Feste. Für diesen ersten Auftritt in der Butt überhaupt, erhielt sie vom Publikum großen Beifall.

Dann glühten, bis zum Schluss, wieder die Sohlen. Am Ende der Veranstaltung bedankte sich Max Schweizer bei der ZF-Gastronomie, bei allen Helfern und Mit­wirkenden für ihren Einsatz und gab sei­ner besonderen Freude darüber Ausdruck, dass wieder alle Akteure von der ZFLS Rentner-Gemeinschaft selbst kamen.

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