Faschingstreiben mit dem Engel Aloisius 2004

Rentnerfasching mit Super Programm

Hellaa, Hellaa Gamundia, mit diesem Schlachtruf begrüßte Max Schweizer, der „Obernarr" der närrischen ZFLS-Altschaffer, seine Gäste beim Faschingsnachmittag in der ZFLS-Gastronomie. Er hieß auch den Be­triebsrat Alfred Schwarz sowie Helmut Schneider vom Personalbüro willkommen. Nach den ersten Takten der Musik, stürmten die Senioren auf die Tanzfläche. Sie wirbelten ihre Tanzpartner nur so herum, als wären sie erst den Jugendjahren entstiegen. Beim Einmarsch des Rentner­chors, unter der Leitung von Karl Bosch, kam sofort Stimmung auf.

Da hörte man die Wellen rauschen

Die Senioren schunkelten und klatsch­ten, dass es eine Freude war. Beim See­mannslieder-Potpourri, konnte man förm­lich die Wellen rauschen hören.

Nach weiteren Tanzrunden, ging es bay­risch zu. Es wurde der „Münchner im Him­mel" vorgespielt, was natürlich einen gewaltigen Beifall auslöste, zumal ja der „Engel Aloisius" original bayrisch sprach. Darsteller waren Irene und Edwin Kolb, K. H. Haag, Gustl Wimberger, Hannelore Romainczyk sowie Ursula, Maria und Ewald Markowetz. Anschließend trat ein Schüler aus der letzten Bank (Traudl Jahnel) in die Bütt. Was der zu erzählen hatte, da konnte man nur mit den Ohren wackeln. Zwi­schendurch wurde wieder getanzt. Aber als nun das „Schützenliesl-Quartett" (Edwin Kolb, Ewald Markowetz, K. H. Haag, Gustl Wimberger) auftrat, konnte man nur noch Lachen hören. Dieser Beitrag löste ei­nen wahren Beifallsorkan aus. Nun wurde das Tanzbein flott, bis .zum Ende ge­schwungen. Beachtlich, was diese Rentner noch für einen Schwung haben.

Am Ende der Veranstaltung bedankte sich Max Schweizer bei der ZFLS-Gastronomie GmbH, bei den Helfern und „Künst­lern" für ihren Einsatz und freute sich, weil wieder alle Akteure aus dem „ZFLS-Rentnerstall" kamen.

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